Höhenmeter.
Einst zog es mich zu neuen Ufern. Zu Stränden, frei von Spuren im Sand.
Zu Ufern an denen ich noch nicht gewandelt war, die mich jungfräulich und scheu begrüßten.
Ich hatte alles gesehen, alles gefühlt, gewonnen und verloren und nun war alles, was ich wollte Neues sehen, fühlen, gewinnen und verlieren.
Ich nahm mir selbst das Leben,entdeckte,an neuen Ufern,neue Spuren.
Diese Spuren, so schön. So jungfräulich, wie ich es mir vom Neuen erhofft hatte. Ihre Leidenschaft ließ meine Zweifel verbrennen. Ihre Spuren überall in der Stadt, überall am neuen Strand.
Ich hing an ihren Lippen, sprach sie auch nicht mit mir.
Ich verlor mich in ihrem Blick, sah sie mich auch nicht an.
Ich war ihr ganz und gar verfallen und sie fing mich auf.
Ohne mich zu kennen, ohne mich auch nur in ihrer Nähe zu erahnen.
Denn ich folgte ihr nicht,sie ließ mich ihr folgen.